Fr.. Okt. 23rd, 2026

Wittenberg (md/aw). Abschalten fällt vielen Menschen schwer – besonders dann, wenn der Kopf voller Sorgen und Gedanken steckt. Laut einer aktuellen forsa-Befragung im Auftrag der AOK geben 58 Prozent der Befragten an, Probleme mit dem Schlafen zu haben. Häufig spielt dabei Stress eine entscheidende Rolle.

„Guter Schlaf ist wichtig, damit sich Körper und Gehirn regenerieren können“, sagt Michael Schwarze, Regionalsprecher der AOK Sachsen-Anhalt. Schlaf stärke unter anderem die Abwehrkräfte und unterstütze die körperliche und psychische Gesundheit. Wer dauerhaft zu wenig oder schlecht schlafe, müsse dagegen mit Erschöpfung und Konzentrationsproblemen rechnen.

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Stress könne die Nachtruhe zusätzlich erheblich beeinträchtigen. „Sorgen, Konflikte oder berufliche Belastungen führen häufig dazu, dass die Gedanken abends nicht zur Ruhe kommen“, erklärt Schwarze. Wer den eigenen Umgang mit Stress verbessere, könne deshalb häufig auch seine Schlafqualität steigern.

Doch was können Betroffene tun? Schwarze rät dazu, zunächst die persönlichen Stressauslöser und eigenen Reaktionsmuster zu erkennen. Daraus ließen sich gezielt Gegenstrategien entwickeln. Unterstützung bietet beispielsweise das kostenlose Online-Programm „Stress im Griff“ der AOK. Es vermittelt praktische Übungen und alltagstaugliche Strategien, um mit Belastungen gelassener umzugehen.

Foto: AOK- Michael Schwarze, Pressereferent/Regionalsprecher

Von Redaktion

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