Mo.. Okt. 26th, 2026
Polizeimeldungen

Einbruch in Arztpraxis

In der Nacht vom 22. zum 23.10.2026 drang eine unbekannte Täterschaft gewaltsam in eine Arztpraxis in Jessen ein. Nach ersten Erkenntnissen wurde eine Fensterscheibe eingeschlagen und eine Schranktür aufgehebelt. Aus dem Schrank wurden zwei Behältnisse mit Bargeld entwendet. Der nominelle Wert wurde nicht benannt. Am Tatort wurden Spuren gesichert. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

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Betrug/Schockanruf

Am 22.10.2026 wurde gegen 18:30 Uhr ein 88-jähriger Bewohner aus Gräfenhainichen von einer unbekannten Person angerufen. Der Anrufer gab vor, ein Doktor eines Krankenhauses zu sein, in welchem die Tochter des Seniors nach einem schweren Verkehrsunfall psychologisch betreut werden muss. Nach seiner Wahrnehmung habe er auch mit einer Frau telefoniert, welche sich wie seine Tochter anhörte und die den Vorfall bestätigte. Nachdem er vom vorgeblichen Doktor ausgefragt wurde, welche Wertgegenstände er daheim habe, einigte man sich auf eine Bargeldzahlung in Höhe von 40000 Euro. Das Geld übergab er kurz darauf vor seiner Haustür an eine unbekannte weibliche Person. Leider rief er erst danach seine Tochter an. Mit diesem Telefonat wurde ihm bewusst, dass er betrogen wurde. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Sachbeschädigung

Am 22.10.2026 gegen 17:15 Uhr beobachtete ein Zeuge, wie ein Mann mit einer Axt einen Taster an der Lichtzeichenanlage an der Kreuzung Annendorfer Straße/Teucheler Weg zerstörte. Er rief die Polizei und verfolgte den Täter bis zur Straße der Befreiung. Dort schlug der Täter auch gegen die Fassade eines Trafohäuschens wodurch diese ebenfalls beschädigt wurde. Die Angaben des Zeugen ermöglichten den Polizeibeamten das Auffinden des Täters in einem Mehrfamilienhaus in der Straße der Befreiung. Nach Aufforderung legte dieser dieAxt ab und verhielt sich kooperativ. Bei dem 26-jährigen Mann wurde eine Atemalkoholwert von fast 1,4 Promille gemessen. Als Grund für diese Sachbeschädigungen nannte er Wut und Hass auf diese Stadt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

PKW kollidiert mit Verkehrsinsel

Beim Befahren der Kremitzer Dorfstraße im Jessener Ortsteil Kremitz kollidierte am 23.10.2026 gegen 08:20 Uhr eine 61-jährige Fahrerin eines PKW Skoda mit einer Verkehrsinsel. Nach eigenen Angaben wurde sie von der Sonne geblendet. Der Unfallsachschaden wurde auf 5000 Euro geschätzt.

Rückwärts ausgeparkt

In der Lerchenbergstraße in Wittenberg parkte am 23.10.2026 gegen 10 Uhr eine 71-jährige Fahrerin eines PKW Audi von einer Parkfläche rückwärts auf die Lerchenbergstraße aus. Dabei kollidierte sie mit einem hinter ihr, verkehrsbedingt stehenden PKW VW. Sie fuhr wieder vorwärts, rangierte und fuhr ein zweites Mal rückwärts gegen den VW. Die Unfallsachschäden wurden an beiden Fahrzeugen auf jeweils 1000 Euro geschätzt.

Wildunfall

Beim Befahren der Landstraße 121 zwischen Hundeluft und Ragösen kollidierte am 23.10.2026 gegen 02 Uhr ein 68-jähriger Fahrer eines PKW Ford mit einem Reh. Das Tier war schwer verletzt und musste am Unfallort erschossen werden. Der Unfallsachschaden wurde am PKW auf 2500 Euro geschätzt.

Verkehrskontrollen

Bei der Kontrolle einer 35-jährigen Fahrerin eines PKW Kia auf der Leipziger Straße in Bad Schmiedeberg wurde ermittelt, dass ihr PKW nicht mehr pflichtversichert ist. Zudem wies die Fahrzeugführerin Symptome auf, welche auf den Konsum von Betäubungsmitteln schließen ließen. Da sie ein Testverfahren ablehnte, wurde gegen sie eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. 

Auf der Bundestraße 107 in Höhe der Mescheider Straße in Gräfenhainichen wurde am 22.10.2026 zwischen 16:45 und 17:45 Uhr die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit von 50 km/h kontrolliert. Die Polizeibeamten haben fünf Überschreitungen gemessen und geahndet. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 71 km/h.

Verkehrsstraftaten

Zeugen teilten am 24.10.2026 gegen 01:10 Uhr mit, dass vor ihnen ein PKW Opel mit einer unsicheren Fahrweise auf der Elbebrücke in Richtung Wittenberg unterwegs ist. Eine Besatzung eines Funkstreifenwagens konnte den mitgeteilten PKW in der Dresdener Straße fahrend feststellen. Hierbei konnten die Beamten ebenfalls eine unsichere Fahrweise feststellen. Während einer durchgeführten Verkehrskontrolle ergab ein bei der 42-jährigen Fahrzeugführerin durchgeführter Atemalkoholtest einen Wert von 1,44 Promille. Des Weiteren konnte die Fahrzeugführerin keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Eine Blutprobenentnahme wurde im Anschluss durchgeführt. Gegen die Beschuldigte wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Computerbetrug

Im Rahmen einer Anzeigenaufnahme am 23.10.2026 gegen 17:00 Uhr im Revierkommissariat Jessen zeigte ein 67-jähriger Geschädigter einen Computerbetrug an. Am 29.09.2026 wollte der Anzeigende online eine Astschere bestellen. Hierbei ging der Anzeigende davon aus, dass er auf der offiziellen Website eines Discounters den Bestellvorgang tätigte. Anschließend zahlte der Anzeigende den Betrag von 59,00 Euro mittels Kreditkarte. Nachdem ca. 4 Wochen nach Bestellung keine Ware eingetroffen war, kontaktierte der Anzeigende den Kundenservice. Hier stellte sich heraus, dass es sich um einen gefälschten Online-Markt handelte. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Unfallflucht nach Spurwechsel

Am 23.10.2026 gegen 15:00 Uhr befuhr ein 39-jähriger Fahrzeugführer eines PKW Audi den Dresdener Ring aus Richtung Mühlanger in Richtung Elbebrücke auf der rechten Fahrspur. Ein unbekannter Fahrzeugführer eines PKWs befuhr hierbei die linke Fahrspur und wechselte nach rechts auf die Fahrspur des 39-jährigen Fahrzeugführers. Um einen Zusammenstoß zwischen den Fahrzeugen zu verhindern, wich der Fahrer des PKW Audi nach rechts aus. In weiterer Folge kollidierte der Fahrer des PKW Audi mit der Leitplanke. Der unbekannte Fahrzeugführer entfernte sich im Anschluss vom Unfallort. Die Unfallschäden am PKW Audi werden auf 8000 Euro geschätzt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht eingeleitet.

Kollision mit Rehwild

Ein 22-jähriger Fahrzeugführer eines PKW VW befuhr am 23.10.2026 gegen 23:00 Uhr die L126 aus Richtung Wiesigk in Richtung Bülzig. Ein Rehwild querte die Fahrbahn von links nach rechts. Der Fahrzeugführer des PKW VW konnte einen Zusammenstoß mit dem Rehwild nicht mehr verhindern, wodurch es zum Unfall kam. Die Unfallschäden am PKW VW werden auf 1000 Euro geschätzt.

Einbruch in Kleingartenanlage:

Im Zeitraum vom 17.10. bis 24.10.2026 kam es zu einem Einbruch in eine Kleingartenanlage im Wittenberger Ortsteil Reinsdorf. Derzeit noch unbekannte Täter hebelten drei Türen einer Gartenlaube auf und entwendeten eine Musikbox. Der Gesamtschaden beträgt ca. 650€

Auffahrunfall:

Am 24.10.2026 um 15:55 Uhr kam es in der Triftstaße in Wittenberg, unmittelbar vor der Einfahrt zum Kreisverkehr Dresdener Straße zu einem Auffahrunfall. Dabei bemerkte ein 23-jähriger Seat-Fahrer einen verkehrsbedingt haltenden PKW Ford zu spät und fuhr auf diesen auf. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Dieser wird auf insgesamt 8000€ geschätzt. Der PKW Seat war anschließend nicht mehr fahrbereit.

Auffahrunfall unter Alkoholeinfluss:

Am 24.10.2026 um 19:37 Uhr befuhr ein 45-jähriger Opel-Fahrer die B 187 a.R. Coswig kommend i.R. Elstervorstadt. Aufgrund einer roten Lichtzeichenanlage am T-Stück B2/B187 musste dieser halten. Dies bemerkte ein 37-jähriger Kia-Fahrer zu spät, welcher den gleichen Fahrstreifen in gleicher Fahrtrichtung befuhr und fuhr auf den bereits stehenden PKW auf.

Im Rahmen der polizeilichen Unfallaufnahme wurde Alkoholgeruch in der Atemluft des Kia-Fahrers wahrgenommen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,28 Promille. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobenentnahme beim Beschuldigten entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

Ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet. 

Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss

Am 25.10.2026 um 02:40 Uhr kam es zur Verkehrskontrolle einer 40-jährigen Fahrzeugführerin in Wittenberg. Bei der Überprüfung der Fahrtauglichkeit konnten mehrere Auffälligkeiten durch die Beamten festgestellt werden. Diese begründeten den Verdacht, dass die Fahrzeugführerin unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Zudem konnten im weiteren Verlauf der Maßnahme Betäubungsmittel bei der 40-jährigen aufgefunden. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe entnommen und die Betäubungsmittel beschlagnahmt.

Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

Verbrennen von Müll

Am 21.10.2026 verbrannte gegen 17:30 Uhr ein 45-jähriger Mann auf seinem Grundstück in Mark Zschiesewitz/Gniest, einem Ortsteil von Kemberg, diversen Müll. Er sah sich im Recht und berief sich auf die Verbrennungsverordnung im Landkreis Wittenberg. Da jedoch weder das Brandgut noch die Uhrzeit dieser Norm entsprachen, wurde gegen ihn in Zusammenarbeit mit dem Kemberger Ordnungsamt ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Da er der Aufforderung zum Löschen seiner Feuerstelle nur widerwillig nachkam und währenddessen die stringenten Polizeibeamten beleidigte, wurde gegen ihn auch ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.

Versuchter Betrug

Ein 39-jähriger Bewohner von Oranienbaum-Wörlitz zeigte am 22.10.2026 bei der Polizei einen versuchten Betrug an. Im Internet habe er zu Geldanlagen recherchiert und folglich Kontakt zu einem namentlich bekannten Mitarbeiter einer Internetbank aufgenommen. Für eine Geldanlagesumme von 100000 Euro wurden ihm 5,1 Prozent Zinsen pro Jahr versprochen.  Nachdem diverse persönliche Daten übermittelt waren, wurde er jedoch misstrauisch. Er recherchierte im Internet mehrere Warnhinweise zu dieser vorgeblichen „Fake“-Bank und nahm von der Überweisung seines Geldes Abstand. Ein Schaden entstand ihm somit nicht.

Die Polizei rät diesbezüglich, dass man achtsam sein sollte bezüglich der Seriosität der Banken und deren Finanzangeboten. Grundsätzlich steht es jedem frei, wem er sein Geld zukommen lässt. Betrug ist jedoch eine Straftat, welche wie in diesem Fall ein Ermittlungsverfahren nach sich zieht.

Rückwärtsfahren

In der Heubnerstraße in Wittenberg fuhr am 21.10.2026 gegen 14 Uhr ein 31-jähriger Fahrer eines PKW VW entgegen der Einbahnstraße. Als ihm auf der schmalen Fahrbahn ein PKW ordnungsgemäß entgegenkam, fuhr er rückwärts. Dabei kollidierte er mit einem parkenden PKW Renault. Die Unfallsachschäden wurden an beiden Fahrzeugen auf jeweils 2000 Euro geschätzt.

Kollision mit Telefonmast

Beim Verlassen eines Parkplatzes an der Bundesstraße 2bei Kemberg kollidierte ein Mobilkran mit einem Telefonmast. Der 56-jährige Kranfahrer hatte das Schwenkverhalten seines Arbeitsfahrzeugs unzureichend beachtet. Die Unfallsachschäden wurden am Mast auf 300 Euro und am Kran auf 1000 Euro geschätzt. Zu Funktionseinschränkungen kam es nicht.

Seitlich kollidiert

Auf der Cobbelsdorfer Hauptstraße im Coswiger Ortsteil Cobbelsdorf fuhr am 21.10.2026 gegen 13:20 Uhr ein 60-jähriger Fahrer eines LKW MAN an einem haltenden PKW VW vorbei. Dabei kollidierte er seitlich mit diesem. Die Unfallsachschäden wurden am LKW auf 500 und am PKW auf 1000 Euro geschätzt.

Wildunfall

Beim Befahren der Landstraße 131 zwischen Seegrehna und Pratau kollidierte am 22.10.2026 gegen 04:30 Uhr eine 63-jährige Fahrerin eines PKW VW mit einem Reh. Das Tier verendete am Unfallort. Der Sachschaden wurde am PKW auf 2000 Euro geschätzt.

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