Mittwoch, 14.01.2026
DEU, Deutschland, Köln / Bergisch Gladbach Judith Stapf, Geige, 12.04.2016 [ (c) Markus Bollen / P h o t o - D e s i g n, J o h a n n - B e n d e l - S t r. 16a, 51429 B e r g i s c h G l a d b a c h, fon: 02204 22220, m.bollen@t-online.de ; Kto: IBAN: DE16 6609 0800 0009 1474 38, BIC: GENODE61BBB ; Ust-ID: DE 121 984 724 ; Jegliche Nutzung des Fotos nur gegen Honorar zzgl. der gesetzlichen MwSt., vollstaendiger Namensnennung nach Paragraph 13 UrhG und Zusendung von zwei Belegexemplaren. Das Nutzungshonorar richtet sich nach den aktuellen Bildhonoraren der MFM des BVPA. For any usage other than editorial, please contact photographer. ; Attention: NO MODEL-RELEASE! ; ] [#0,26,121#]

Dessau (md). Am Donnerstag, dem 26. Januar und Freitag, dem 27. Januar 2023, findet jeweils um 19.30 Uhr das vierte Sinfoniekonzert der Anhaltischen Philharmonie unter der Leitung von Daniel Huppert mit der Solistin Judith Stapf im Großen Haus des Anhaltischen Theaters Dessau statt. An beiden Konzertterminen findet jeweils um 18.30 Uhr eine Konzerteinführung im Foyer statt.

Violinistin Judith Stapf beeindruckte schon früh durch ihr immenses musikalisches Vermögen. Mit elf Jahren begann sie ihr Violinstudium im Pre-College der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und wurde in dieser Zeit mehrfach Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe in New York, Moskau und Paris. Im Jahr 2015 verlieh ihr Nordrhein-Westfalen den Nachwuchsförderpreis Musik und sie wurde in die Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen. Als Solistin führt sie die großen Werke des Violinrepertoires auf, unter anderem mit den Dortmunder Philharmonikern, dem Beethoven Orchester Bonn, dem WDR-Sinfonieorchester und der Neuen Philharmonie Westfalen.

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Zum Programm: Camille Saint-Saëns’ Violinkonzert in h-Moll ist dem spanischen Geiger Pablo de Sarasate auf den Leib geschrieben. Im Gegensatz zu seinem Kollegen ließ sich César Franck nicht auf schematische Formen ein, sondern entwickelte die Form neu. Mit seiner großen d-Moll Sinfonie gelang ihm eine eigenständige und überaus klangprächtige Antwort auf die Frage, wie eine Sinfonie am Ende des 19. Jahrhunderts zu klingen habe. Am Beginn des Konzerts steht Musik, die von ihrem Komponisten Jacques Ibert als Bühnenmusik zu Eugène Labiches Komödie „Ein Florentinerhut“ bestimmt war. Diese wurde in sechs Sätze zu einer unterhaltsamen, durchweg heiteren und spritzigen Suite mit dem Titel „Divertissement“ zusammengefasst.

Hinweis

Karten sind an allen Vorverkaufsstellen des Anhaltischen Theaters, im Internet unter www.anhaltisches-theater.de und an der Abendkasse erhältlich.

Bild: Judith Stapf ist die Solo-Violonistin beim vierten Sinfoniekonzert der Anhaltischen Philharmonie. Foto: ©Markus Bollen

Von Redaktion