Wittenberg (md). Die Lutherstadt Wittenberg trauert um den Stadtplaner Dipl.-Ing. Martin Stein, der im Alter von 66 Jahren überraschend verstorben ist. Mit ihm geht ein außergewöhnlich engagierter Fachmann verloren, dessen Ideen und Projekte die Lutherstadt Wittenberg nachhaltig geprägt haben und bis heute sichtbar sind. Als Teamleiter bei der SALEG Sachsen- Anhaltinische Landesentwicklungsgesellschaft mbH betreute er u.a. maßgeblich Umbau, Sanierung und Erweiterung des Wittenberger Schlosses anlässlich des Reformationsjubiläum 2017.
Oberbürgermeister Torsten Zugehör würdigt den Verstorbenen: „Martin Stein überzeugte stets durch große Fachkenntnis und enormes Engagement. Besonders im Jahr 2017 setzte er in unserer Stadt Projekte um, die noch lange danach bestehen bleiben. So wird sein Erbe auch in Zukunft für alle Einheimischen und Gäste Wittenbergs sichtbar sein. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Weggefährten sowie seinen Kolleginnen und Kollegen.“
Martin Stein verband Vision mit Tatkraft und menschlicher Wärme. Sein Wirken für die Stadtentwicklung und die Region sowie seine Fähigkeit, Menschen und Institutionen miteinander zu verbinden, bleiben unvergessen. Foto: Stadt Zeitz

